Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kollegeninnen und Kollegen,

hier stellt sich das Beratungsteam der Christian-Wirth-Schule vor.

Wer sind wir?

 

Ramona Rinck -  (Dipl. Sozialpädagogin) in der Funktion als UBUS-Fachkraft
Ramona Rinck - (Dipl. Sozialpädagogin) in der Funktion als UBUS-Fachkraft
Benjamin Hoof - Lehrer und  Schulseelsorger
Benjamin Hoof - Lehrer und Schulseelsorger

Wie kann man uns erreichen?

Sprecht uns an oder kommt vorbei, zu folgenden Zeiten oder nach Vereinbarung.


 

Sprechstunde Frau Rinck

Montag 7. Stunde in Z17 (ab 13:15 Uhr)

Dienstag 7. Stunde in Z17 (ab 13:15 Uhr) Oder nach Vereinbarung

 

Sprechstunde Herr Hoof

Nach Vereinbarung


 

Schreibt uns oder ruft an:


Ramona Rinck

E-Mail:           r.rinck@cws-usingen.de

Telefon:         06081-9134-33

Benjamin Hoof

E-Mail:           seelsorge@cws-usingen.de

Telefon:         015678-520550


 

 

Das UBUS-Büro (Raum Z 17) befindet sich im Zwischentrakt neben dem Aufenthaltsraum / Fahrschülerraum.

 

 

 

 

Über unsere Arbeit

 

Was bedeutet UBUS?
In dieser Funktion unterstütze ich die Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages des Landes Hessen. UBUS steht für Unterrichtsbegleitende Unterstützung durch Sozialpädagogeninnen und -pädagogen:
 „Die unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte des Landes Hessen ersetzt nicht die [soziale Arbeit der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe nach dem SGB VIII]*, sondern ergänzt und vernetzt diese Bereiche. Eine Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, sozialpädagogischen Fachkräften und der Schulsozialarbeit nach SGB VIII soll nach Möglichkeit entwickelt werden; bereits bestehende Kooperationsformen sollen aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Das Staatliche Schulamt koordiniert die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene im Einvernehmen mit dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe und im Benehmen mit dem Schulträger.“
Meine Aufgaben umfassen im Wesentlichen die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in ihrer allgemeinen und schulischen Entwicklung, in der Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen sowie deren individuellen Förderung.

Die Zeit des Heranwachsens ist eine aufregende und spannende, aber auch anstrengende Zeit, in der es viele Fragezeichen, emotionale Situationen oder auch Konflikte gibt, die es zu lösen gilt. In solchen Phasen kann eine neutrale Person die jungen Menschen, Lehrkräfte, aber auch Eltern durch Zuhören, Beraten, Aufklären oder Vermitteln unterstützen. Ich freue mich darauf, diese Aufgaben zu erfüllen, um einen kleinen Beitrag zum guten Gelingen des Schulalltages zu leisten.
Lieber Schülerrat, mit meinen Projekten zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz möchte ich gerne den Wir-Faktor der Schulgemeinschaft stärken. Hier seid ihr mit euren Ideen gefragt! Was ist euch wichtig! Sprecht mich an oder schreibt mir. Gemeinsam bewegen wir etwas!!!

Schulseelsorge ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Religionen und Weltanschauungen, Kolleginnen und Kollegen, Angestellte, Eltern und Familien. Sie ist ein verlässliches Beistehen in Krisen und Notsituationen, die Zeit und Raum gibt für Begegnung und Gespräch.

Auch wir als Schule bleiben nicht von Gewalt, Notfällen und krisenhaften Entwicklungen verschont. Wird der Schulalltag durch Mobbing, körperliche Gewalt, Beleidigungen, Notfälle und Krisen belastet, besteht dringender Handlungsbedarf. Das heißt, dass wir als Schule für alle Fragen und Probleme als Gesprächspartner da sind. Zum Beispiel:

  • Du hast ein Problem und kommst nicht weiter oder weißt nicht, mit wem du darüber sprechen kannst.
  • Du machst dir Sorgen, um Freunde, Geschwister, Eltern.
  • Du erfährst zu Hause, in der Schule oder woanders seelische, körperliche oder sexuelle Gewalt.
  • Du selbst bist gewalttätig und fühlst dich in dieser Rolle nicht wohl.
  • Du selbst oder jemand, den du kennst wird gemobbt. …

Schulseelsorge heißt nicht, dass wir eine Therapie durchführen, sondern wir überlegen gemeinsam, was wir tun können und stellen Kontakte zu entsprechenden Einrichtungen oder Personen her.
Alle Gespräche werden vertraulich behandelt
Seelsorgerische Gespräche stehen unter einem besonderen Schutz durch das Seelsorgegeheimnis und das damit verbundene Zeugnisverweigerungsrecht.